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Die Zimmer im "Express by Holiday Inn" in Gent wurden vor Kurzem vollkommen neu renoviert. Eine Übernachtung inkl. Frühstück im "Express by Holiday Inn" in Gent kostete € 79 pro Zimmer.
Flandern-Rundreise / 13. bis 17. August 2007. Dank Navigationssystem fanden wir immer coole Parkplätze nahe am Zentrum, wie hier in Gent. Der Sint-Baafsplein in Gent. Koninklijke Nederlandse Schouwburg (Publiekstheater) - Gent / Sint-Baafskathedraal, Sint-Niklaaskerk, Graslei, Gent - Waterzooi van Kip (im Vordergrund) und Gentse Stoverij (das Töpfchen im Hintergrund) Die Heilig-Bloedbasiliek in Brügge Herrlicher Blick von der Aussichtsplattform des Belfort (Belfried) in Brügge / Das älteste Rathaus Belgiens (1376), das Stadhuis in Brügge. Ein absolutes Muss in Brügge - eine Bootsrundfahrt. Begijnhof Ten Wijngaarde, Brügge. Am Strand von Knokke. Knokke-Heist. Nobelstrand in Belgien. Bilder und Fotos. Der Rubensplein in Knokke. Mosselen in de room met frieten ... leeeecker! Nachspeise bei Häagen-Dazs - Belgische Waffel mit Vanilleeis, Schokosauce und Schlagobers. Nachspeise bei Häagen-Dazs - Belgische Waffel mit Vanilleeis, Schokosauce und Schlagobers. Auf dem alten Fischmarkt von Oostende gibt es jede Menge Stände mit kleinen Häppchen - Überall werden Warme Wulloks (Seeschnecken) angeboten. Die Sint-Petrus-en-Pauluskerk in Oostende. Die Lakenhal in Ieper. Die Brasserie Noord in Antwerpen. Ypres Museum. mampfen in Belgien. Bauchi vollschlagen. Photos, Bilder, Bild und Foto. Brasserie Mozarthuys Brügge Restaurant, eher ein Beisl (Beisel)
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In den 90er Jahren war ich öfters in Belgien, genauer gesagt in Flandern, auf Urlaub. In der Zwischenzeit sind einige Jährchen vergangen und es hat sich nie die Gelegenheit ergeben, wieder einmal diesen schönen Teil Europas zu besuchen.
Jetzt, im August 2007, war es endlich wieder soweit. Ausgestattet mit einem mehr oder weniger neuem Auto, einem ausgeborgten Navigations-Systems und einer Woche Urlaub, ging es in zwei Etappen, mit einer Übernachtung in Würzburg, die knapp 1200 Kilometer nach Flandern.
Würzburg liegt genau auf halbem Wege, und es war nachträglich gesehen eine gute Idee, dort Zwischenhalt zu machen. Nach einem Spät-Nachmittags-Spaziergang in der Innenstadt speisten wir im "Würzburger Ratskeller" leckere fränkische Spezialitäten. Wir übernachteten für nur € 57,00 inklusive Frühstück im ETAP Hotel an der Nürnberger Strasse. Am darauffolgenden Morgen ging es weiter in Richtung Belgien.
Als Basis für Tagesausflüge wählte ich Gent. Diese Stadt liegt zentral und ermöglicht es, die wichtigsten Städte Flanderns rasch und einfach zu erreichen. Dort blieben wir im "Express By Holiday Inn", und zwar vier Nächte. Drei davon schlugen mit jeweils € 79,00 pro Nacht zu buche, eine war eine "Reward Night" beglichen mit "Priority Club Points". Im Zimmerpreis war übrigens ein Frühstücksbuffet enthalten, an dem wir uns die Energie für den Tag holten.
Das Express By Holiday Inn Gent liegt leicht erreichbar gleich neben der Autobahn. Unser Zimmer war überdurchschnittlich gross und das Bett äusserst bequem. Es gab keinerlei Lärmbelästigung, weder von draussen, noch von Zimmernachbarn oder vom Gang. Das Badezimmer war modern und sauber, es gab sogar zwei Lichtschalter. Einer für das "normale" grelle Licht, einer für dunkelblaue Halogen-Spots, die für nächtliche Klo-Besuche ganz angenehm sind. Die Lobby des Hotels ist hell und einladend, das Personal freundlich und zuvorkommend. Im hinteren Bereich der Lobby wird das Frühstücksbuffet serviert.
Wir kamen früh am Nachmittag in Gent an. Wir checkten ein und fuhren dann gleich in die Innenstadt. Nach einem gemütlichen Spaziergang suchten wir uns ein Restaurant. Unsere Wahl fiel auf die "Brasserie De Graslei" - wo wir draussen um € 49,50 1x Garnaalkroketten (Rahmkroketten mit Nordseegarnelen, eine leckere Vorspeise), 1x Gentse Stoverij (eine Art Gulasch), 1x Waterzooi Van Kip (Hühnersuppe mit Gemüse), 2x Cola Light, 1x Fanta und 1x Kriek Extra (Kirschenbier) genossen.
Am nächsten Tag war Brugge am Programm. Eine wunderschöne Stadt. Und es gibt dort unzählige Schokoladengeschäfte. Nach einem vormittäglichen Spaziergang kehrten wir in der "Brasserie Mozarthuys" ein und nahmen Platz im gemütlichen Gastgarten. Unser Mittags-Snack um € 41,70 bestand aus 1x Garnaalkroketten (hey, man muss das ausnützen, bei uns in Wien gibt’s so was nicht), 1x Kaaskroketten (dasselbe ohne Meeresgetier), 1x grossen Pommes Frites mit Mayonnaise, 1x Knoblauchbrot, 2x Cola Light und 1x Orangensaft. Am Nachmittag machten wir noch eine Bootsrundfahrt, wobei wir mit dem Wetter Glück hatten. Kurz bevor die Bootstour zu Ende ging, fing es zum Regnen an. Es zahlte sich fast nicht aus, die im Boot bereitgestellten Schirme aufzuspannen. Für den Rest des Abends war’s dann ziemlich ungemütlich und regnerisch. Aber was soll’s, man kann sich ja immer noch mit leckerer belgischer Schokolade ins Hotelzimmer zurückziehen.
Der darauffolgende Morgen versprach wieder etwas besseres Wetter. Am Plan waren ein Ausflug nach Knokke und eine Fahrt entlang der Küste bis nach Oostende. In Knokke war erstmal Einkaufen bei Esprit am Plan, dem anschliessendem Strandspaziergang folgte ein exzellentes Mittagessen im Restaurant Titanic. Endlich kam ich zu meinem Kübel voll Muscheln. Ich verspeiste dort "Mosselen in de room met frieten" (1,3 kg laut Speisekarte - um € 21,80) als Hauptspeise, meine Begleiterin entschied sich für "Twee tomaten met Zeebrugse garnalen, gemengd slaatje en verse frieten" (mit Garnelen gefüllte Tomaten, dazu Salat und Pommes - € 19,90). Bevor wir nach Oostende aufbrachen, teilten wir uns bei Häagen-Dazs auf der Strandpromenade eine Belgische Waffel mit Vanilleeis, Schokosauce und Schlagobers. In Oostende besuchten wir noch das Casino, welches aber nicht sehr berauschend ist. Da ist das Casino Baden ja noch interessanter.
Der letzte Tag in Flandern galt einem Besuch von Ieper, einer Einkaufstour nach Roncq in Nordfrankreich und einem abendlichen Abstecher nach Antwerpen. Ieper war die Reise wert, insbesondere das "In Flanders Fields Museum" soll auf keinen Fall unbesucht bleiben. In diesem interaktiven Museum reist man zurück in die Kriegszeit zwischen 1914 und 1918. Man erlebt die Geschichte selbst, als Soldat oder als Krankenschwester, als Einwohner von Ieper oder als Flüchtling. Auf Nebenstrassen fuhren wir dann weiter nach Roncq. Im dortigen riesigen "Auchan" Supermarkt kauften wir dann Lebensmittel ein, die es zu Hause in Wien nicht gibt (Kirschenbier, Coca Cola Light Sango, Taboulé aux Tomates Fraîches, Nestle Fitness Chocolat Noir, Quaker Oats Croutillant, Fischsuppe im Tetrapack, usw.). Meine Rechnung belief sich auf € 49,76. Nachträglich gesehen hätte ich viel stärker zuschlagen sollen. Der Vorrat an leckerer Coca Cola Light Sango schrupft mit Lichtgeschwindigkeit dahin. "Sango" steht übrigens für Blutorange. Abends besuchten wir dann noch Antwerpen, was aber eher enttäuschte. Nur das Abendessen war toll. In der "Brasserie Noord" genossen wir noch einmal "Rijkelijk gevulde vissoep" und "Vlaamse stoofcarbonades met Leffe bier". Als Nachspeise verdrückten wir "Pannenkoeken Mikado" (mit Vanilleeis und Schokosauce) und eine belgische Waffel mit Zucker. Dazu 2x Coca Cola Light und ein frischgepresster Orangensaft. Das Rechnung belief sich auf € 39,15.
Am Tag der Abreise fuhren wir nochmals ins Zentrum von Gent. Nach einem gemütlichen Spaziergang und einem kleinen Snack (Baguette mit Garnelen bzw. Thunfisch) kauften wir dann bei Daskalidès kiloweise für die Daheimgebliebenen ein typisches belgisches Mitbringsel - Schokolade. Am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf den 840 km langen Weg nach München. Dort blieben wir nochmals zwei Übernachtungen bevor es dann endgültig wieder nach Wien zurückging.
Vlaamse stoofcarbonades met "Leffe" bier - picture / Bild / photo belgian food. Vrijdagmarkt, Gent - Auf der Zuivelbrug in Gent. Flandern-Rundreise vom 13. bis 17. August 2007 - Belgien im Sommer.
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